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Der richtige Verkaufspreis

Das Festlegen bzw. Beurteilen des Verkaufspreises für ein Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung ist anspruchsvoll und mit einigen Risiken verbunden. Gleichzeitig kann der Preis entscheidend für einen raschen Verkaufsentscheid sein. Bei der Festlegung des "richtigen" Verkaufspreises sollten Sie folgendes berücksichtigen: 

1. Der Markt Um den Markt zu kennen, braucht es mehr als einen Blick ins Internet, denn dort sind keine effektiven Verkaufspreise, sondern lediglich Angebotspreise ersichtlich. 2. Die Konkurrenz Da Immobilien immer Unikate sind, ist des nicht ganz einfach, wirklich vergleichbare Konkurrenzobjekte zu identifizieren. 3. Der Liebhaber-Bonus Obwohl Liebhaberpreise die Ausnahme sind, verleiten sie trotzdem nicht wenige Wohneigentümer zu unrealistischen Preisvorstellungen. 4. Der Kaufpreis Der ursprüngliche Kaufpreis ist kein starkes Argument ; der Markt kann sich seit der letzten Handänderung stark verändert haben. 5. Die Baukosten Für den Verkäufer sind die Kosten, die er für den Bau seinerzeit aufwenden musste, in der Regel wichtiger als für den Käufer. 6. Die Investitionen Getätigte Investitionen sind gleichermassen zu berücksichtigen wie allfällig ausstehende Renovationen. 7. Der Baulandpreis Es gibt durchaus Lagen, wo die Landpreise für den Wert entscheidender sind als das Gebäude selbst. 8. Das Baureglement Ein geschicktes Ausloten der lokalen Bauordnung kann zu erheblichen Wertsteigerungen führen. 9. Das Grundbuch Vor dem Kauf sind die Einträge im Grundbuch sorgfältig hinsichtlich wertvermindernder Lasten zu prüfen. 10. Die Konjunktur Je besser die Wirtschaftslage, desto zahlungswilliger die Käufer. Der Verkaufszeitpunkt hat grosse Auswirkungen auf den Verkaufspreis.


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